GROSSBRITANNIEN MELDET MUTIERTE CORONA-VARIANTE. ALS "AUSSER KONTROLLE" SOLL DIE SITUATION BESCHRIEBEN WERD

Ein Grund mehr, sich dem Thema Digitalisierung in der Kontaktnachverfolgung zu widmen...

Die britische Regierung meldet alarmierendes: Eine neue Corona-Variante ist im Umlauf. Sie soll weit ansteckender sein, als das bekannte Virus. Matt Hancock, Gesundheitsminister des Landes, spricht gegenüber der BBC, "sie ist außer Kontrolle und wir müssen sie wieder unter Kontrolle bringen".
Mit Mutationen muss gerechnet werden, da sind sich Wissenschaftler einig. Ob und inwieweit alle Mutationen auch mit ein und derselben Impfung bekämpft werden kann, ist fraglich.

So spricht alles dafür, die Digitalisierung und Konzeption der Kontaktnachverfolgung weiter voran zu treiben. "Besucherdaten müssen zwingend an wesentlich mehr öffentlich zugänglichen Stellen, Gebäuden und Checkpoints eingerichtet werden", so Steffen Lauth, Entwickler der bomocha® Terminals.

Mit den Terminals könnte die Digitalisierung in der Kontaktverfolgung schnell und sehr effizient flächendeckend ausgerollt werden. "Und dabei brauchen wir noch nicht einmal SORMAS" so Lauth - jedoch wäre dies die perfekte Ergänzung. SORMAS als verarbeitende Software bei den Behörden und bomocha® Terminals und Software als digitale Erfassung.